Navi mit Rückfahrkamera – 3 Produkte im Vergleich

Navi  mit Rückfahrkamera – Das Wichtigste in Kürze!

Ein Navi mit Rückfahrkamera erleichtert das Parken
Beim Rückwärtsfahren bietet das Navi mit Rückfahrkamera einen guten Überblick nach hinten. Selbst Wohnmobile lassen sich mit dieser Einparkhilfe so leicht einparken.
Immer auf der richtigen Route
Das Navi mit Rückfahrkamera bietet Ihnen zwei Geräte in einem. So wissen Sie immer, wohin die Route geht und benötigen für die Rückfahrkamera keinen extra Monitor.
Der tote Winkle ist keine Gefahr mehr
Da die Rückfahrkamera einen großen Überblick bietet, ist selbst der tote Winkel kein Problem mehr. Ob Fußgänger oder Hindernis hinter dem Reisemobil oder Pkw – Sie haben alles im Blick.

Worauf ist beim Kauf eines Navi mit Rückfahrkamera zu achten?

Ein Navi mit Rückfahrkamera bietet Ihnen zwei praktische Geräte in einem. Sie werden zu den Orten Ihrer Wahl navigiert und zugleich haben Sie eine Rückfahrkamera als Einparkhilfe. Die Rückfahrkameras werden in der Regel mit dem Einlegen des Rückwärtsganges aktiviert. Auf dem Monitor des Navis erhalten Sie ein Bild, wie es hinter Ihrem Reisemobil oder Pkw aussieht. Manche Modelle verfügen auch über einen Abstandsmesser, der Sie alarmieren kann, wenn hinter dem Reisemobil oder Pkw ein Hindernis zu nahe kommt. Ihnen bietet das Navi mit Rückfahrkamera den Vorteil, dass Sie nur ein Gerät benötigen, um beide Funktionen nutzen zu können. Außerdem muss im Auto nur ein Monitor angebracht werden, anstatt zwei. Es gibt auch Navigationsgeräte die ein Autoradio enthalten.

Bevor Sie sich aber ein Navigationsgerät mit Rückfahrkamera kaufen, sollten Sie sich über die verschiedenen Modelle gut erkundigen. Gerade ein Testbericht aus dem Internet kann hier sehr hilfreich sein. Neben dem Preis kann für Sie die Tatsache von Interesse sein, ob das Navi mit Kamera über Funk oder Kabel betrieben wird. Auch müssen Sie die Entscheidung treffen, ob Sie einen Abstandsmesser benötigen. Das Nachrüsten selbst ist kein Problem, da sich das Navigationsgerät ganz leicht in alle Autos oder Wohnmobile einbauen lässt. Nur die Rückfahrkamera müssen Sie selbst installieren. Das geht jedoch sehr einfach und notfalls kann Ihnen eine Werkstatt zur Hand gehen.

Der Einbau am Wohnmobil sollte ein Kinderspiel sein

Erkundigen Sie sich, wie leicht der Einbau vom Navigationssystem möglich ist. Ein kabelloses Navi mit Rückfahrkamera ist in der Regel die beste Wahl. Hier müssen Sie lediglich die Sensoren hinten am Auto anbringen und ein Kabel mit der Rückfahrleuchte verbinden. Über Funk wird dann das Bild auf den Monitor im Wageninneren übertragen. Wählen Sie Rückfahrkameras mit Kabel, müssen Sie die Kabel mühevoll durch das Wageninnere nach vorne zum Monitor verlegen.

Sie müssen nicht viel Geld ausgeben

Natürlich können Sie sich ein Navi mit Rückfahrkamera zu einem sehr hohen Preis von mehreren Hundert Euro kaufen. Doch das ist eigentlich nicht nötig. Es gibt schon gute und kostengünstige Modelle ab etwa 300 Euro. Halten Sie nach diesen Ausschau, denn meist sind sie absolut ausreichend.

Ein Abstandsmesser ist praktisch

Wenn das Navigationsgerät mit Rückfahrkamera über einen Abstandsmesser verfügt, ist das für Sie sehr hilfreich. Dieser vermisst, wie viel Platz noch hinter Ihrem Fahrzeug zu einem Hindernis ist. Per Abstandsanzeige oder Signalton alarmieren diese Modelle, wie weit Sie noch zurückfahren können.

Komplettsysteme sparen Geld

Sie können Sie ein Navi und eine extra Rückfahrkamera kaufen, doch das geht auch ins Geld. Wenn Sie sich ein Komplettsystem kaufen, sparen Sie hier mehrere Hundert Euro. Zudem ermöglichen Ihnen diese Navigationsgeräte den Vorteil, dass Sie nur ein Display in Ihrem Pkw oder Reisemobil verbauen müssen und somit nicht die Übersicht verlieren. Auch gibt es das Komplettsystem mit Autoradio.

Testen Sie die Bildqualität

Es ist wichtig, dass das Navi mit Kamera eine gute Bildqualität bietet. Bei vielen Modellen ist das Bild sehr dunkel oder verzehrt. Das erschwert Ihnen das Rückwärtsfahren, gerade bei Nacht, weil Sie auf dem Bildschirm nur unzureichend sehen, was hinter Ihrem Fahrzeug passiert. Wenn Sie die Möglichkeit haben, testen Sie deshalb die Bildqualität im Fachhandel. Diese sollte klar sein und Ihnen ein übersichtliches Bild bieten.

Hier erhalten Sie eine Auflistung der Vor- und Nachteile des Produktes:

VorteileNachteile
Der tote Winkel wird angezeigtSchlechte Bildqualität
Enge Parkplätze sind kein Problem mehrHoher Preis
Hindernisse hinter dem Auto werden gut erkanntEinbau erforderlich
Navi mit Rueckfahrkamera
Abbildung 2 – Navi mit Rueckfahrkamera

Lernen Sie die Marken kennen

Vielleicht haben Sie bereits ein Navigationsgerät, von dessen Marke Sie überzeugt sind. In diesem Fall könnten Sie gleich bei dieser bleiben. Wenn Sie jedoch noch keine Erfahrung mit einem Navigationsgerät und Rückfahrkameras sammeln konnte, so kann es nicht schaden Informationen zu sammeln. Ein Testbericht im Internet kann Ihnen hier helfen und tolle Vergleiche zu den unterschiedlichen Marken herstellen. Beliebt ist das Garmin Navi mit Rückfahrkamera, das Becker Navi Rückfahrkamera und das Navi Rückfahrkamera Pioneer.

Das Garmin Navi mit Rückfahrkamera

Beim Garmin Navi mit Rückfahrkamera können Sie ein Navigationsgerät erwarten, dass Ihnen viele Funktionen bietet. Die Sensoren der Rückfahrkamera werden einfach hinten am Nummernschildhalter verbaut. Je nach Ausführung und Zoll des Garmin Navi mit Rückfahrkamera erfolgt die Übertragung über Funk oder aber Kabel. Der Preis für das Garmin Navi mit Rückfahrkamera liegt bei etwa 200 Euro, kann aber bei besseren Modellen auch höher sein.

Das Becker Navi Rückfahrkamera

Interessieren Sie sich für ein Becker Navi Rückfahrkamera erwartet Sie ebenfalls eine gute Qualität und ein leichter Einbau. Auch beim Becker Navi Rückfahrkamera haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Produkten in unterschiedlichen Preisklassen und Zoll. Mit etwa 200 Euro müssen Sie aber für das Becker Navi Rückfahrkamera schon rechnen.

Das Navi Rückfahrkamera Pioneer

Die Marke Pioneer bietet schon seit Jahren das Navigationsgerät in vielen Generationen an. Auch das Navi Rückfahrkamera Pioneer ist bei Käufern sehr beliebt. Die Bedienung des Navi Rückfahrkamera Pioneer ist denkbar einfach, was es auch so praktisch macht. Der Preis für das Navi Rückfahrkamera Pioneer ist mit etwa 200 Euro absolut passabel.

Navi mit Kamera
Abbildung 2 – Navi mit Kamera

Suchen Sie den Fachhandel auf

Um über das Navi mit Kamera Informationen zu sammeln, könnte Ihnen der Fachhandel hilfreich sein. Der Fachverkäufer kann Ihnen nicht nur die Vor- und Nachteile des jeweiligen Navigationssystem nennen, er kann Ihnen auch die Bedienung zeigen. Wenn Sie die Möglichkeit haben, lassen Sie sich die Bildqualität der Rückfahrkameras zeigen, denn diese ist entscheidend darüber, ob das Gerät für Sie interessant ist. Wie Sie schon wissen, sollte das Bild der Rückfahrkameras klar und deutlich sein. Notieren Sie sich die Namen der Marken, die in Betracht kommen, um später im Onlineshop gezielt danach suchen zu können.

Kaufen Sie nach der Beratung das Navigationsgerät mit Rückfahrkamera im Internet. Der Fachhandel ist oftmals überteuert, doch in Onlineshops lässt sich viel Geld sparen. Vergleichen Sie die Preise in aller Ruhe und geben Sie weniger aus, als im Fachgeschäft. Auch hier kann ein Testbericht im Internet sehr hilfreich sein, denn selbst in diesen lassen sich oftmals noch die Preise vergleichen.

Tipp:

Das Navi mit Rückfahrkamera sollte Ihnen eine sehr gute Bildqualität liefern, denn Sie müssen auch bei Nacht einen guten Überblick haben. Gerade für Wohnmobile ist das sehr hilfreich.

Der Einbau vom Navi mit Rückfahrkamera

Lesen Sie sich vor dem Einbau immer die Gebrauchsanleitung in aller Ruhe durch. Im Grunde müssen Sie lediglich die Sensoren der Rückfahrkamera verbauen und das Navigationsgerät einstellen. Zu den Sensoren muss jedoch gesagt werden, dass diese mit der Rückfahrleuchte verbunden werden. Diese Arbeit an der Autoelektronik sollten Sie nur durchführen, wenn Sie auch Ahnung davon haben. Im Zweifel können Sie jedoch den Anschluss auch in einer Werkstatt vornehmen lassen.

Achtung:

Die Autoelektronik ist empfindlich. Kennen Sie sich damit nicht aus, lassen Sie den Fachmann ran!

Das folgende Video zeigt Ihnen, wie Sie die Rückfahrkamera anschließen müssen:

Video: Rückfahrkamera in Golf 5 einbauen

Gehen Sie Schritt für Schritt vor

Haben Sie sich mit der Gebrauchsanleitung vertraut gemacht, arbeiten Sie diese Punkt für Punkt ab. Sie können mit den Sensoren beginnen, die hinten an der Nummernschildhalterung verbaut werden. Oftmals finden Sie beim Navi mit Rückfahrkamera auch eine extra Halterung, damit Sie die Sensoren in der Höhe variabel verbauen können. Das hat für Sie den Vorteil, dass Sie diese auch über oder unter dem Nummernschild anbringen können.

Sollte das Navigationsgerät mit Rückfahrkamera mit Kabel funktionieren, müssen Sie diese nun durch den Innenraum, nach vorne zum Bildschirm verlegen. Wählen Sie hier am besten den Weg unter oder neben den Vordersitzen und versuchen Sie die Kabel unter dem Teppich zu verstauen. Leichter geht es aber mit einem Navi mit Kamera, das über Funk betrieben wird. Hier sparen Sie sich das leidige Verlegen der Kabel. Am Ende müssen Sie nur noch testen, ob die Bildübertragung funktioniert und ob die Sensoren des Abstandsmessers Sie alarmieren, wenn ein Hindernis hinter dem Auto steht.

Denken Sie immer an die Sicherheit

Verlassen Sie sich bei der Einparkhilfe niemals nur auf das Bild Ihres Navi mit Rückfahrkamera. Es gibt Menschen, die stur nach Navi fahren und dann mit dem Auto in einem See landen. Auch gibt es Menschen, die sich so sehr auf das Alarmieren der Einparkhilfe verlassen, dass Sie große Hindernisse hinter sich einfach umfahren. Die Elektronik kann gelegentlich einen Fehler haben und Sie falsch alarmieren, auch kann der Straßenverlauf sich einmal ändern und das Navi wird nicht darüber informiert. Fahren Sie deshalb immer mit wachem Kopf und halten Sie Augen und Ohren offen. Das gilt auch beim Rückwärtsfahren!

Die Sicherheit fährt mit:

  • Haben Sie keine Ahnung vom Einbau, lassen Sie den Fachmann ran
  • Arbeiten an der Elektronik des Autos, muss die Werkstatt vornehmen
  • Verlassen Sie sich niemals blind auf das Navi mit Kamera

Weshalb Ihnen das Navi mit Rückfahrkamera hilfreich sein kann

Das Navigationsgerät mit Rückfahrkamera wird vor allen Dingen für Wohnmobile verwendet. Auch Pkw die einen Hänger ziehen, sollte damit ausgestattet werden. So haben Sie immer einen perfekten Blick nach hinten und Hindernisse oder kleine Parklücken sind kein Problem mehr. Wenn Sie ein neues Auto kaufen, das bereits mit einem Navigationssystem ausgestattet ist, fragen Sie bei Ihrem Autohändler, ob Sie hier eine passende Rückfahrkamera nachrüsten lassen können. Das kostet zwar etwas mehr Geld, Sie sparen sich aber den Kauf einer einzelnen Rückfahrkamera. Sollten Sie ein älteres Auto haben, macht der Kauf eines Navi mit Rückfahrkamera Sinn, weil Sie so nur ein Display vorne benötigen. Bei zwei einzelnen Geräten müssen Sie auch zwei Bildschirme anbringen, welche allerdings die Sicht durch die Frontscheibe stark beeinträchtigen können.

Die Funktionsweise des Navi mit Rückfahrkamera

Das Navi mit Rückfahrkamera wird so aktiviert, wie Sie es von einem Navi kennen. Sie geben die Zieladresse ein und das Navi gibt Ihnen den Weg an. Sobald Sie den Rückwärtsgang einlegen, wird die Rückfahrkamera aktiviert. In diesem Fall springt das Gerät von der Navigationsfunktion in den Kameramodus und zeigt Ihnen auf dem Display an, wie es hinter Ihrem Auto aussieht. Wird der Rückwärtsgang wieder herausgenommen, deaktiviert sich die Kamera und das Navi springt wieder auf den Navigationsmodus. Es gibt jedoch Modelle, bei denen Sie eventuelle selbst auf dem Bildschirm den jeweiligen Modus aktivieren müssen.

Navigationsgeraet mit Rueckfahrkamera
Abbildung 3 – Navigationsgeraet mit Rueckfahrkamera

Sie dürfen die Rückfahrkamera an jedem Auto installieren

Anbaumaßnahmen an Fahrzeugen sind oftmals nicht einfach so erlaubt. Viele Dinge müssen Sie vom TÜV abnehmen lassen, weil sonst die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges erlischt. Bei einem Navi mit Rückfahrkamera ist das nicht so. Sie dürfen das Navi mit Rückfahrkamera an und in jedem Auto verbauen, ohne dann extra zum TÜV fahren zu müssen. Es gibt sogar ein Gesetz, das besagt, dass Fahrzeuge ab einem Gewicht von 3,5 Tonnen eine Rückfahrkamera benötigen. Gerade Wohnmobile, die sehr groß und somit schwer sind, müssen damit ausgestattet sein. Da aber bei älteren Modellen, diese Funktion nicht schon ab Werk verbaut ist, müssen Sie hier selbst an das Nachrüsten denken. In diesem Fall ist das Navi mit Rückfahrkamera ideal, da Sie für Ihre Reisen, das Navi ohnehin benötigen. Neue Wagen ab 3,5 Tonnen müssen laut Gesetz ab Werk mit einer Rückfahrkamera ausgestattet sein und ein Navi ist dann meist auch schon enthalten.

Zusatzfunktionen die Ihnen hilfreich sind

Nicht jedes Navi mit Rückfahrkamera verfügt über die gleichen Funktionen. Somit sollten Sie sich in einem Testbericht im Internet informieren, welche Funktionen es gibt und welche für Sie von Bedeutung sind. Dann können Sie auch gezielt nach einem Navi mit Rückfahrkamera suchen, das genau über diese verfügt. Sehr hilfreich ist der Abstandsmesser, aber auch die IP-Schutzklasse und die Nachtsichtfunktion sollten berücksichtigt werden, damit Sie mit dem Wohnmobil sicher unterwegs sind.

Der Abstandsmesser warnt Sie

Ein eingebauter Abstandsmesser ist ein Parkwarnsystem. In neuen Autos ist dieser meist in der Stoßstange verbaut und gibt Ihnen durch ein Warnsignal Aufschluss darüber, wie viel Platz Sie zu einem Hindernis hinter Ihrem Auto haben. Im Navi mit Rückfahrkamera ist das kein Standard, es gibt das Navi mit Rückfahrkamera auch mit dieser Funktion. Gerade beim Rückwärtsfahren mit Hänger oder einem Wohnmobil kann der Abstandmesser hilfreich sein, weil er Ihnen via Signalton sagt, wie viel Platz Sie tatsächlich nach hinten noch haben.

Manche Geräte haben einen Signalton, der immer schneller piepst, je näher Sie an das Hindernis kommen, andere dagegen haben einen Signalton, der immer lauter wird.

Die IP-Schutzklasse

Die IP-Schutzklasse beim Navi mit Rückfahrkamera gibt Aufschluss darüber, welcher Witterung die Kamera standhält. In der Regel besteht sie aus zwei Ziffern, wobei die Erste Sie darüber informiert, wie gut die Kamera gegen Staub geschützt ist. Die zweite Ziffer informiert Sie darüber, wie gut der Schutz gegen Wasser ist. Empfohlen wird eine IP-Klasse von mindestens 65. So können Sie sicher sein, dass Staub und Regenwasser, die Kamera nicht beschädigen. Denn bedenken Sie immer, staubige und nasse Straßen lassen sich nicht verhindern. Sollte die Kamera aufgrund einer schlechten IP-Klasse einen Schaden nehmen, kann die Reparatur sehr teuer werden.

Temperaturbeständig muss die Kamera sein

Sonne und Eis können der Kamera und den Sensoren ebenfalls stark zusetzen. In der prallen Sonne werden schnell sehr hohe Temperaturen erreicht, das gleiche gilt für Eis. Je näher die Kamera am Boden angebracht ist, umso kälter kann es dort sein. Damit die Elektronik nicht zu Schaden kommt, sollte das Navi mit Rückfahrkamera deshalb über eine Temperaturbeständigkeit von mindestens Minus 20 und Plus 70 Grad verfügen. Bessere Werte sind auch nicht schlecht, jedoch sollten Sie kein Gerät kaufen, das unter diesen angegebenen Werten liegt. Grundsätzlich müssen Sie natürlich auch überlegen, zu welcher Zeit Sie das Navi mit Rückfahrkamera verwenden. Benötigen Sie es überwiegend im Sommer an Ihrem Wohnmobil und in der südlichen Region, darf die maximale Plus Temperatur gerne höher sein. Fahren Sie aber oft im Winter mit dem Wohnmobil in Skigebiete, planen Sie tiefere Minusgrade ein.

Die Nachtsichtfunktion für bessere Sicht

Wenn Sie das Navi mit Rückfahrkamera in der Nacht betätigen, bieten Ihnen viele Kameras nur noch ein sehr schlechtes Bild. Das macht wenig Sinn, denn Sie sehen dann die Hindernisse nicht mehr richtig. Eine gute Kamera verfügt über eine Nachtschichtfunktion, die mittels Infrarotlicht arbeitet. So haben Sie bis auf 3 Metern eine perfekte Sicht und sehen selbst im Dunkeln genau, was sich hinter Ihrem Auto abspielt.

Der Akku braucht Leistung

In der Regel ermöglichen Zigarettenanzünder, das Laden der Navigationsgeräte. Sollte Ihr Reisemobil aber über keinen Zigarettenanzünder verfügen, wählen Sie Navigationsgeräte, die auch über die Steckdose geladen werden können. Die Dauer ist hier von der Leistung des Akkus abhängig. Wählen Sie deshalb nach Möglichkeit Navigatrionsgeräte mit einem leistungsstarken Akku. Die Dauer bis er geladen ist, wird zwar etwas länger sein, jedoch ermöglichen Sie sich damit auch ein längeres Funktionieren. Wählen Sie ein Navigationssystem mit Autoradio, so wird dieses über den Stromkreislauf des Autos geladen.

Die wichtigsten Funktionen in der Übersicht:

  • Der Abstandsmesser im Navi mit Rückfahrkamera erleichtert Ihnen das Rückwärtsfahren mit dem Wohnmobil
  • Die Nachtsichtfunktion im Navi mit Rückfahrkamera sorgt für gute Bilder selbst im Dunkeln
  • Die IP-Schutzklasse beim Navi mit Rückfahrkamera sollte bei mindestens 65 liegen
  • Die Temperaturbeständigkeit sollte bei mindestens Minus 20 und Plus 70 Grad liegen

 

Fazit:

Das Navi mit Rückfahrkamera ist perfekt, wenn Sie nicht nur ein Navi, sondern auch eine Rückfahrkamera möchten. Es weist Ihnen den Weg und erleichtert Ihnen das Rückwärtsfahren oder Einparken in enge Lücken. Da der Markt viele Modelle vom Navi mit Rückfahrkamera anbietet, lohnt es sich, einen Testbericht im Internet zu verfolgen und sich im Fachhandel beraten zu lassen. Suchen Sie sich Ihr gewünschtes Navi mit Rückfahrkamera in einen der zahlreichen Onlineshops heraus und sparen Sie dabei noch viel Geld. Wer gerne und viel mit dem Auto oder dem Wohnmobil unterwegs ist, wird von einem Navi mit Rückfahrkamera profitieren. Erst auf den Geschmack gekommen, werden Sie es sicherlich nicht mehr missen wollen.

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